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Aus
In der Autobranche stehen bis zu 221.000 Jobs auf der Kippe
ausgelagerte
Erst kam das für Kohle und Stahl im , nun könnte den Herstellern
Automobilindustrie
von Zylinderköpfen und in Bayern oder Baden-Württemberg das Gleiche .
Benzinpumpen
Noch versuchen die Autokonzerne den auf E-Antriebe möglichst glatt über die Bühne zu bekommen,
Dieselautos
doch eine neue Studie des Münchner Ifo-Instituts hat hieran erhebliche Zweifel.
drohen
Noch rund 613.000 Arbeitsplätze in Deutschland hängen demnach am Bau von Benzin- und .
Elektromobilität
Mit dem der stünden 2025 »zwischen 29 Prozent und 36 Prozent der betroffenen Beschäftigten zur Disposition«,
Hochlauf
heißt es in der Untersuchung im Auftrag des Verbands der (VDA).
Lücke
Bis zu 221.000 Beschäftigte könnten also schon in weniger als fünf Jahren . Auch wenn etwa 86.000 von ihnen
Ruhrgebiet
bis dahin in Rente gehen könnten, bleibe eine große .
Umschulung
Mit und Fortbildung schon heute sollten die Unternehmen den Rückgang ,
Umstieg
sagte Studienleiter Professor Oliver Falck. Konzerne könnten auch Produktionsprozesse wieder zurück ins Unternehmen holen.
wegfallen
Aber das ginge dann auch zulasten von , die Teile für E-Autos entwickeln und herstellen.
Zulieferern
Kleine, auf wenige Produkte spezialisierte Betriebe könnten nicht mehr nachgefragte Teile oft gar nicht mehr durch andere Produkte ersetzen.
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Test leksykalny © 2021 Maciej Pańków. Autor użytego skryptu: Darko Bunic.
Wykorzystano fragment artykułu z pisma der Spiegel.